Projekt „Zuhause im Stadtteil“ wird fortgesetzt

Neue Quartiersmanagerin in der Begegnungsstätte Vielfalt in Bad Münster


Die neue Quartiersmanagerin fungiert als erste Ansprechperson vor Ort zu allen Themen der Städtebauförderung im Kernbereich Bad Münster (Stadtumbau) und bildet eine Schnittstelle zwischen Bürgerschaft und Verwaltung. Unter anderem wird sie Beteiligungsprozesse begleiten und initiieren sowie unterstützt durch die Stadtverwaltung einen Verfügungsfonds einrichten und betreuen. Mithilfe des Fonds können Ideen von privaten Akteuren (etwa von Vereinen, Händlern, Bewohnerinnen und Bewohnern), die der Entwicklung des Fördergebiets dienen, kurzfristig mit finanzieller Unterstützung durch die Städtebauförderung umgesetzt werden.

Unterstützt wird Simone Dengel in den Bereichen Städtebau und Verwaltung durch Carsten Schittko vom Stadtbauamt. Schittko berät unter anderem weiterhin sanierungswillige Eigentümer im Fördergebiet hinsichtlich eines Förderzuschusses durch die Mittel der Städtebauförderung. Die im Quartier bekannte Stadtteilkoordinatorin Angela von Ondarza wird weiterhin die bewährten Bildungs- und Beratungsangebote, Kreativ- und Begegnungsmöglichkeiten wie das gemeinsame Frühstück oder Mittagessen und Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche anbieten und in gewohnter Form neue Programme entwickeln.

Ansprechpartnerin zu Themen der Städtebauförderung

„Wir sind sehr froh, dass wir das bewährte Konzept der Stadtteilkoordination ,Zuhause im Stadtteil‘ durch das städtebauliche Entwicklungskonzept festigen und erweitern können. Wir freuen uns weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner zu sein und danken allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, die Finanzierung zu sichern“, sagt Liane Jung, Gesamtleiterin Stadtteilkoordination der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.

Das Quartiersmanagement stellt eine Maßnahme des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts Kernbereich Bad Münster dar, welches durch das Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“ (vormals Stadtumbau) gefördert wird. Die Stadt Bad Kreuznach hatte sich mit dem rund 11,4 Hektar großen Gebiet zwischen Kurhausstraße und Nahe im Jahr 2016 erfolgreich um die Teilnahme an dem Förderprogramm beworben. Weitere Maßnahmen des Entwicklungskonzeptes sind beispielsweise der sich im Bau befindliche Mehrgenerationenplatz oder die geplante Aufwertung des Kurparks.

Mit zusätzlicher finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Rheingrafenstein Max und Herta Kuna wird es nun möglich sein, Bad Münster am Stein-Ebernburg in gewohnter Weise durch die Stadtteilkoordination zu begleiten.


Foto: Simone Dengel (vorne Mitte) ist neue Quartiersmanagerin in der Begegnungsstätte Vielfalt. Sie wird von Angela von Ondarza (hinten rechts) und Carsten Schittko (vorne rechts) in der Stadtteilarbeit unterstützt.

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