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Jubiläum

Seit 25 Jahren liegt ihr das Kindeswohl am Herzen – Ingrid Pfeifer-Hoecker geehrt


Ist das Wohl des Kindes in der Familie noch gewährleistet? Ingrid Pfeifer-Hoecker und ihr Team müssen häufig schwere Entscheidungen treffen, bis hin zur Herausnahme des Kindes aus der Familie per Gerichtsbeschluss. Im Jahr 2017 musste dieser Schritt zum Schutz der Kinder in vier Fällen vollzogen werden, die Tendenz ist steigend. Im vergangenen Jahr wurden dem ASD 168 Fälle von Kindeswohlgefährdung gemeldet, 2017 waren es 140. Überwiegend liegen die Ursachen in der Armut und in der mit der Erziehung überforderten Eltern, die oftmals zur Verwahrlosung der Kinder führen. Hinzukommen kommen Fälle von Misshandlungen und sexueller Gewalt.

Ist die Rückkehr in die Familie nicht mehr möglich, ist die Unterbringung in einem Heim nicht zwangsläufig die Folge. Der ASD hat ein vertrauensvolles Verhältniss zu Pflegefamilien, in denen die Kinder und Jugendlichen viel Zuneigung und Aufmerksamkeit erfahren. "Dort wird gute Arbeit geleistet", sagt Ingrid-Pfeifer-Hoecker, die ihren Dank für die fürsorgliche Pflege mit dem Aufruf an weitere Familien verbindet, sich für eine Pflegschaft von schutzbedürftigen Kindern beim ASD zu melden. 

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