Unterstützung erhält die Stadt Bad Kreuznach dabei vom Deutschen Kanu-Verband (DKV) und dem Land Rheinland-Pfalz. Der Dachverband hat beim DOSB einen Antrag auf Anerkennung des Bad Kreuznacher Bundesnachwuchsstützpunktes bis Ende 2020 gestellt; das Land hat sich dieser positiven Stellungnahme angeschlossen. Das Bundesinnenministerium als Förderer der Einrichtungen des DOSB entscheidet bis zum 30. Juni über die Anträge aller Länder.
„Ich gehe davon aus, dass sich das Bundesinnenministerium für den Standort Bad Kreuznach positiv entscheidet. Sollte dies nicht so sein, werden wir mit dem Land in weitere Verhandlungen über die Zukunft des Standorts treten“, ist Kaster-Meurer zuversichtlich.
Deutschlandweit gibt es neben Bad Kreuznach noch drei weitere Bundesnachwuchsstützpunkte in Kanu-Slalom, und zwar in Augsburg, Leipzig und Hohenlimburg.
Archivfoto: Kanumeisterschaften 2014 in Bad Kreuznach