Winzenheim


Über die Entstehung von Winzenheim liegen keine genauen Angaben vor. Es wird vermu­tet, dass es wie viele „-heim“-Dörfer der Umgebung im 7. oder 8. Jahrhundert als frän­kische Siedlung entstand. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Winzenheim im Jahre 1056. Das Ortswappen der ehemals selbstständigen Gemeinde Winzenheim, das heute noch bei feierlichen Anlässen eingesetzt wird, zeigt auf blauem Grund den heiligen St. Petrus mit goldenem Schlüssel.

Winzenheim war zunächst die einzige Gebietskörperschaft, die der Eingemeindung aus eigenem Antrieb zugestimmt hat. Seither hat sich der Stadtteil enorm weiterentwickelt. Um den alten Ortskern hat sich das Weindorf Winzenheim zu einem attraktiven Wohnstadtteil entwickelt. Mit rd. 4.300 Einwohner/‑innen ist

Bild: Wappen von Winzenheim

Winzenheim der größte der fünf eingemeindeten Stadtteile von Bad Kreuznach.

Die bedeutendsten Investitionen der Vergangenheit waren der Ausbau der gesamten Kanalisation, die kontinuierliche Verbesserung des Verkehrsnetzes (u. a. Ortsumgehung "Hungriger Wolf"), die Erweiterung der Grundschule, die Errichtung einer Mehrzweckhalle, der Neubau eines Kindergartens, der Neubau des Feuerwehrgerätehauses im Büttenweg (Löschzug Nord) sowie der Erhalt bzw. Umbau einer ehemaligen Scheune und des angrenzenden Festplatzes zum Dorfgemeinschaftszentrum. Nach Jahren zähen Ringens konnte schließlich auch ein neuer Kunstrasenplatz mit angrenzendem Bolzplatz eingeweiht werden.

Viele Familien leben in Winzenheim. Auf Grund des entsprechend hohen Betreuungsbedarfes von Kindern wurde die dritte Kindertagesstätte „Kita Zur Klaster“ gebaut. Zuletzt konnte auch die seit vielen Jahren dringend benötigte Außengebietsentwässerung auf dem Winzenheimer Berg realisiert werden.

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