Betrüger nutzen immer wieder raffinierte Maschen, um am Telefon oder über digitale Kanäle an Geld und persönliche Daten zu gelangen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen. Um gezielt auf diese Gefahren hinzuweisen, stellt das Polizeipräsidium Mainz wichtige Informationen und Verhaltenstipps bereit.
Zu den häufigsten Betrugsmaschen gehören:
- Der Enkeltrick: Betrüger geben sich als Familienangehörige in Not aus.
- Schockanrufe: Es werden falsche Notfälle vorgetäuscht.
- Falsche Polizeibeamte: Täter geben sich als Beamte aus, um Geld oder Wertgegenstände zu erbeuten.
- WhatsApp-Lüge: Betrüger täuschen Nachrichten von Verwandten vor.
- Love-Scamming/Heiratsschwindel: Im Internet wird mit angeblicher Liebe Vertrauen erschlichen.
- Anlagebetrug oder Cybertrading-Fraud: Versprechen hoher Renditen führen zu finanziellen Verlusten.
Wie verhalten Sie sich richtig?
- Seien sie unhöflich und legen Sie sofort auf! Sie werden sonst kommunikativ unter Druck gesetzt!
- Verständigen Sie den Notruf der Polizei (110) – lassen Sie sich keinesfalls weiterleiten!
- Rufen Sie Ihr Kind / Verwandte selbst an!
- Übergeben Sie niemals Schmuck oder Geld oder Wertgegenstände, ganz egal wer es Ihnen am Telefon sagt!
- Geben Sie keine persönlichen Daten preis – wie Namen, Geburtsdatum, Kontonummer, PIN, Ausweisdaten, Anschrift…
Weitere Informationen finden Sie unter: Seniorenprävention. Polizei Rheinland-Pfalz
