Informationen zum Vorbereitungslehrgang auf die Zweite Angestelltenprüfung (AL II)


Schulleiterin:
Dr. Heike Kaster-Meurer
Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach
Studienleiterin:
Daniela Stein
Tel. 0671 800-233
E-Mail: daniela.stein@bad-kreuznach.de
Geschäftsführung/
Verwaltung:

Christine Gebhard
Tel. 0671 800-312
E-Mail: christine.gebhard@bad-kreuznach.de
Vorsitzende des Prüfungsausschusses:

Heiderose Häußermann
Tel. 0671 800-780
E-Mail: heiderose.haeussermann@bad-kreuznach.de

Unterrichtsort:
KSI-Schulungsraum, Verwaltungsgebäude Wilhelmstraße 7 - 11, Raum 112 (1. OG), 55543 Bad Kreuznach

Zulassungs-
voraussetzungen:

(siehe hierzu auch ⇒
"Bezirkstarifvertrag
über die Ausbildungs- und Prüfungspflicht ...")

  • Bestehen der Ersten Angestelltenprüfung bzw. der Abschlussprüfung Verwaltungsfachangestellte/r
    - mit der Note "sehr gut" oder "gut" = keine Wartezeit
    - mit der Note "befriedigend" = zwei Jahre Wartezeit
    - mit der Note "ausreichend" = drei Jahre Wartezeit
  • Beschäftigte, die die Abschlussprüfung Verwaltungsfachangestellte/r nach der Verordnung vom 19.05.1999 (BGBl. I S. 1029) erfolgreich abgelegt haben, müssen zudem eine zweijährige hauptberufliche Tätigkeit als Beschäftigte im öffentlichen Dienst nach Ablegen der Prüfung nachweisen, bevor die o. g. Wartezeiten zu laufen beginnen. Beurlaubungen, Elternzeit etc. können hierbei leider nicht berücksichtigt werden.
  • Eine Wartezeit von drei Jahren gilt für diejenigen Beschäftigten, die keine Erste Angestelltenprüfung abgelegt haben, aber bereits in Entgeltgruppe 6 TVöD oder höher eingruppiert sind. Die Wartezeit beginnt mit dem Zeitpunkt der Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6 TVöD.
    Für Beschäftigte, die die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife besitzen, beträgt die Wartezeit nur zwei Jahre statt drei Jahre.

Unterrichts-
material:


  • DVP-Gesetzessammlung (zu Beginn des Lehrganges mitzubringen)
  • Kommunales Haushaltsrecht
  • Leitfäden bzw. Empfehlungen der Dozenten/Dozentinnen während des Lehrganges
Besuch des Vorberei-tungslehrganges/
Fehlzeiten:

Der Besuch des Lehrganges gilt als Dienst. Unterrichtsversäumnisse - auch stundenweise - (wegen Krankheit, Erholungsurlaub, dienstlicher Verhinderung usw.) sind von den Lehrgangsteilnehmer/-innen schriftlich (mit Bestätigungsvermerk der Beschäftigungsbehörde) oder durch Vorlage einer Kopie des ärztlichen Attestes unverzüglich der Geschäftsführung zu erklären. Die Lehrbeauftragten sind aufgefordert, unangemeldete Abwesenheitskontrollen durchzuführen und Lehrgangsversäumnisse der Geschäftsführung zu melden bzw. im Klassenbuch zu vermerken.
Über unentschuldigte Lehrgangsversäumnisse wird die Beschäftigungsbehörde unterrichtet.

Unterrichtszeiten/
Ablauf des Lehrgangs:

Die Stoffvermittlung dauert ca. 2 3/4 bis 3 Jahre. Der Unterricht findet einmal wöchentlich an einem festgelegten Wochentag statt und ist gegliedert in vier Doppelstunden à 90 Minuten (Unterrichtsbeginn: 08:15 Uhr, Unterrichtsende: 15:15 Uhr).
Nach Abschluss der Stoffvermittlung werden die Lehrgangsteilnehmer/-innen in einem 2-wöchigen Abschlussseminar auf den schriftlichen Teil sowie durch Vorbereitungsunterricht auf den mündlichen Teil der Abschlussprüfung vorbereitet.
Insgesamt kann also von einer Lehrgangsdauer von bis zu 3 1/2 Jahren ausgegangen werden.

Samstagsunterricht:
Es kann während des Lehrganges zusätzlich Samstagsunterricht stattfinden (voraussichtlich alle 14 Tage, jeweils von 09:00 bis 12:15 Uhr).

Während der Schulferien findet generell kein Unterricht am KSI statt.

Lehrgangsklausuren:
(⇒ siehe auch Prüfungsordnung)

In den Kernfächern

  • Staats-, Verfassungs- und Europarecht
  • Allgemeines Verwaltungsrecht
  • Kommunalrecht
  • Privatrecht
  • Öffentliches Dienstrecht
  • Öffentliches Finanzwesen
  • Öffentliche Betriebswirtschaftslehre
  • Polizei- und Ordnungsrecht
  • Recht der sozialen Sicherung

werden Klausuren von jeweils 180 Minuten geschrieben, deren Ergebnis in die Gesamtnote der Prüfung mit 20 v. H. einfließt.

Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung:
(⇒ siehe auch Prüfungsordnung)

  • Beschäftigte werden zur Prüfung nur zugelassen, wenn sie den Vorbereitungslehrgang und das Abschlussseminar besucht haben. Der Prüfungsausschuss kann aus wichtigem Grund Ausnahmen hiervon zulassen.
  • Die Zulassung zur Prüfung ist von der/dem Beschäftigten über ihren/seinen Arbeitgeber und das Kommunale Studieninstitut beim Prüfungsausschuss zu beantragen.
  • Die Zulassung zur schriftlichen Prüfung setzt voraus, dass der/die Lehrgangsteilnehmer/-in alle Lehrgangsklausuren geschrieben bzw. nachgeschrieben hat. Das Schreiben bzw. Nachschreiben der Klausuren hat bis zum Lehrgangsende, ausnahmsweise bis zum Beginn der schriftlichen Prüfung, zu erfolgen.
  • Weitere Voraussetzungen:
    - rechnerischer Durchschnitt der Lehrgangsklausuren von mindestens Note 4,0 und
    - Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Unterrichtsstunden des Vorbereitungslehrgangs.
Sonstiges:

Um zu gewährleisten, dass während Ihrer Teilnahme an einem Lehrgang am KSI auch alle Informationen (z. B. aktueller Stundenplan) von uns bei Ihnen ankommen, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Deshalb bitten wir Sie, uns eventuelle Änderungen in Ihren persönlichen Angaben, wie z. B. Wohnanschrift, E-Mail-Adresse etc., möglichst zeitnah mitzuteilen.

Bezüglich der Erhebung persönlicher Daten verweisen wir an dieser Stelle auf unsere Information nach Artikel 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung.

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