Aktion

RAD AG der Stadt wirbt am Samstag um mehr Rücksicht im Straßenverkehr


Die RAG AG setzt sich für die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur und für die Verkehrssicherheit, sowie den Komfort von Radfahrerinnen und Radfahrern ein. Fast immer funktioniert dieses Unterfangen nur im Verbund mit den anderen Mobilitätsarten, also den Fußgängern und dem motorisierten Individualverkehr. Und dabei ist die gegenseitige Rücksichtnahme das A und O. Die Verkehrsarten sind bekannter Weise im Kräftemessen und beim Platzanspruch recht unterschiedlich. So sollten die Gehwege, mit Ausnahme der Rad fahrenden Kinder, den Fußgängern vorbehalten bleiben. Das sollten alle Radfahrer akzeptieren und beachten. Wenn sich, wie oft im innerstädtischen Verkehr, Autos- und Radfahrer dieselbe Fahrbahn teilen müssen, ist die besondere Rücksichtnahme auf den langsameren und viel schwächeren Radfahrer dringend erforderlich. Nur wenn alle die Regeln kennen und akzeptieren, sowie dem jeweils anderen Respekt entgegenbringen, ist ein vernünftiges und sicheres Miteinander im Verkehr möglich, wie Hermann Holste der Vorsitzende der RAD AG, betont.


Foto: Bis Ende November waren die Cartoons im Marktcafé zu sehen.

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