Alternative JugendKultur (AJK)

Projektgruppe reagiert auf Coronakrise: Jugendreporter interviewen jetzt digital


„Wir haben einen Bildungsauftrag und eine Verantwortung gegenüber den teilnehmenden jungen Menschen. Viele haben auf Grund der empfohlenen Ausgangssperre keine sozialen Kontakte außerhalb ihrer Familien und möchten aber ihre Zeit sinnvoll nutzen. Daher führen wir die Interviews digital durch, schreiben gemeinsam über ihre Erfahrungen in der aktuellen Viruskrise und wie sich ihr Leben dadurch veränderte. Die Jugendlichen sind sehr motiviert und freuen sich, dass wir das Projekt in dieser Form weiterführen können“, so Projektleiterin Seren Evisen.

Ein Teil der so entstehenden Artikel wird die Stadtteilzeitung „Blickpunkt Pariser Viertel“ füllen, ein anderer wird unter www.bad-kreuznach.de/JSQ veröffentlicht. Das Projekt „Jugendreporter“ wird im Rahmen des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

=> Zum Interview mit Stefan Meisel, Leiter der Stadtbibliothek

Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos, Interessierte könnten sich bei Seren Evisen, E-Mail seren.evisen@ajk-kulturzentrum.de melden.


Foto: Jugendreporter interviewen per Skype Coach und Vertriebsexpertin Lucia Yavuz

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