neuer Vorstand Behindertenbeirat

Clemens Bergmann wird Vorsitzender - Erste Eckpunkte der künftigen Arbeit festgelegt


Sozialdezernent Markus Schlosser gratulierte zur Wahl und unterstrich die Wichtigkeit der Beiratsarbeit: „Ich bedanke mich bei den ausgeschiedenen, den alten und neuen Mitgliedern, dass sie sich engagiert für die Interessen behinderter Menschen, insbesondere für deren Selbstbestimmung und für Barrierefreiheit, einsetzen.“ Auch Clemens Bergmann bedankte sich für die Wahl und die Unterstützung. Der Vorsitzende wird wie bisher auch beratend an den Sitzungen des Sozialausschusses teilnehmen − seine Wahl zum Vertreter des Beirats in dem Ausschuss erfolgte einstimmig.

Im weiteren Verlauf der Sitzung legte der neue Behindertenbeirat erste Eckpunkte der künftigen Arbeit fest. So beschlossen die Mitglieder, eine Stellungnahme zur Schließung des Markthauses der Stiftung kreuznacher diakonie vorzubereiten. Außerdem soll ein Arbeitskreis zur Bearbeitung von Stellungnahmen sowie Themen der Barrierefreiheit eingerichtet werden. Dabei kann sich der Beirat gut eine übergreifende Zusammenarbeit mit dem kürzlich ebenfalls neu konstituierten Seniorenbeirat vorstellen.

Bergmann berichtete außerdem von bisherigen Vorhaben und Maßnahmen, zum Beispiel von einer Stellungnahme für die Planungen zur Barrierefreiheit für Blinde und Sehbehinderte der Römerhalle und des Museums für PuppentheaterKultur.


Foto: Vorstand und Vorsitzender freuen sich auf die Zusammenarbeit für Menschen mit Beeinträchtigungen, v. l.: Heike Berkholz, Cindy Davi, Marion Frühauf, Anette Glöckner, Vorsitzender Clemens Bergmann und Torsten Petermann.

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