725 Jahre Stadtrechte – Festakt am Samstag, 3. Oktober, in der Pauluskirche


Besonders freut sich die Oberbürgermeisterin, dass die neue Kantorin Cindy Rinck den Festakt mit ihrem Orgelspiel bereichern wird. Die OB dankt der Evangelischen Kirchengemeinde zudem dafür, dass die Stadt beim Festakt in der Pauluskirche zu Gast ist. „Gerade der Neubau dieser Kirche verbindet sich mit der Stadtentwicklung durch die Grafen von Sponheim.“ Hauptrednerin ist Dr. Heidrun Ochs, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Mittlere und Neuere Geschichte sowie Vergleichende Landesgeschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Für den Verein für Heimatkunde für Stadt und Kreis Bad Kreuznach spricht dessen Vorsitzender Dr. Michael Vesper.

Beim Einzug in die Pauluskirche werden die hohen Persönlichkeiten von großem Gefolge (Gaukler, Ritter und Musiker mit Fanfarenklängen) begleitet. Attraktion werden sicherlich zwei Uhu`s und ein Falke sein, die Thomas Graf von Strzemieczny (Hochmittelalterliche Schaufalknerei von Strzemieczny) mitbringt. Strzemieczny spielt den Grafen von Sponheim, Steffen Quaer (Historiker und Mittelalter-Darsteller“) tritt als König Rudolf von Habsburg auf. Ins Mittelalter versetzt auch die Choralschola „Chorale Augustiniense“ die Festgäste. Der Männer-Chor repräsentiert die Tradition des gregorianischen Chorals und die Tradition der Augustiner Chorherren, die Jahrhunderte lang im Kloster Pfaffen-Schwabenheim lebten und das geistliche Zentrum der Region waren. Kloster und Pauluskirche waren zentrale Gründungen in der Zeit der Sponheimer Grafen.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bedankt sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei drei Bad Kreuznach Gymnasien.  Als Programmpunkt des Festaktes werden Schüler des Gymnasiums am Römerkastell ihre Ausstellungen zum Thema „725 Jahre Stadtrechte“ erklären (in der Paulus-Kapelle zu sehen), das Lina-Hilger-Gymnasium ist mit seiner Big-Band vertreten und Schülerinnen und Schüler aus Kunst-Grundkursen des Gymnasiums an der Stadtmauer haben auf eine Hauswand in der Dessauer Straße – gestalterisch aufgewertet - die Stadtrechtsurkunde von 1290 gemalt.

Nach dem Festakt sind alle Gäste zu einem Umtrunk an der Pauluskirche eingeladen.


Foto: Die Stadtrechtsurkunde als Kunstwerk an einer Hauswand in der Dessauerstraße.

  

 

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