Oberbürgermeisterin: Wohnraum für Flüchtlinge wird in Kürze geschaffen


„Die Unterbringung von Flüchtlingen ist eine gesellschaftliche Herausforderung, der wir uns als städtisches Unternehmen gerne stellen“, so der Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung werden Lösungen erarbeitet.  So werden 24 öffentlich geförderte Wohneinheiten bis Jahresende von Flüchtlingen bezogen werden können.

Einige der Zugewiesenen sind mittlerweile nach Asylverfahren anerkannt bzw. haben eine längerfristige Aufenthaltsgenehmigung und beziehen daher Leistungen vom Jobcenter. Die Stadt selbst zahlt für 160 Menschen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (Geld zum Lebensunterhalt, Unterkunftskosten direkt an Vermieter).

Der Landkreis geht davon aus, dass von anderen Kommunen derzeit nur ca. 20 Personen noch in Bad Kreuznach untergebracht sind, weitere ca. 100 haben sich selbst in Bad Kreuznach eine Wohnung gesucht und erhalten von den Verbandsgemeinden weiterhin Leistungen.

Es ist nach wie vor sehr schwierig, preisgünstigen Wohnraum in Bad Kreuznach zu finden, so der Leiter des Sozialamtes, Thomas Gutenberger.

Die Flüchtlinge werden in der Stadt und in den anliegenden Gemeinden sehr gut betreut. In vielen Fällen läuft die Integration gut. „Dafür danke ich dem Pfarramt für Ausländerarbeit und insbesondere den vielen engagierten Mitbürgern und Mitbürgerinnen, die helfen, diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen zu meistern“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

 

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