„Das hat gut gepasst“: Bahnhofsfest und Interkulturelle Wochen


Viele Menschen, die sich den Barriere freien Bahnhof anschauten, informierten bzw. versorgten sich mit leckeren internationalen Spezialitäten an den Ständen und verfolgten das kurzweilige Bühnenprogramm auf dem Europaplatz. „Besser hätte es gar nicht sein können“, ist auch der Koordinator der Interkulturellen Wochen, Dirk Basmer,  begeistert. „Es war eine gute Stimmung und die Akteure und Akteurinnen waren mit der Resonanz sehr zufrieden“.

In einer Talkrunde zur Einweihung des Bahnhofes zeigte sich Dr. Heike Kaster-Meurer sehr zufrieden. „Das ist gut investiertes Geld“. In den Gesamtkosten von rund 15 Millionen Euro  beträgt der Stadtanteil 1,1  Millionen Euro plus 470.000 Euro für den Südausgang, der die Konversionsgebiete optimal anbindet. „Der Bahnhof ist nun ein ansprechendes Eingangsportal“, lobt die Oberbürgermeisterin.  Sie hofft nun auf eine baldige Förderzusage für den Bau einer Toilette zwischen den Bahnsteigen 2 und 3. Desweiteren soll die ehemalige Kantine abgerissen werden, so dass dort Kurzzeitparkplätze entstehen können. Außerdem kann sie sich vorstellen, im ehemaligen Polizeihäuschen eine Mobilitätsstation einzurichten mit Fahrradverleih und Beratungsservice.  

Foto oben (Matthias Luhn): Talkrunde zum Thema modernisierter Bahnhof: RPR1-Moderator Ralf Schwoll, Susanne Kosinsky (Leiterin der Regionalbereichs Mitte beim DB Station&Service), Winfried Hirschberger (Verbandsvorsteher Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Süd),  Inneminister Roger Lewentz, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Wolfgang Hammermeister, Geschäftsführer des Rhein-Nahe-Verkehrsverbundes.


 Fotoimpressionen von den Interkulturellen Wochen

Fotos: Dirk Basmer


Impressionen vom Bahnhof Fotos: Matthias Luhn