Oberbürgermeisterin bedankt sich bei Schülerinnen und Schülern des LiHi für ihre Unterstützung der Stiftung „Ausbildungshilfe Ruanda“


„Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, allen voran bei Schülerinnen und Schülern, für das herausragende und jahrelange Engagement für diese wichtige Stiftung. Dass junge Menschen über ihren Tellerrand hinausblicken und sich für andere junge Menschen einsetzen, denen es viel schlechter geht, ist beispielhaft für die gesamte Gesellschaft und macht Mut für eine bessere Welt“, so die Oberbürgermeisterin.

In diesem Jahr kann die Summe von 10.750,38 € an die Stiftung überreicht werden.

Schon seit 2006 unterstützen die Schülerinnen und Schüler des Lina-Hilger-Gymnasiums die besonders bedürftigen Kinder im Partnerland Ruanda. Die Summe der Spenden beträgt mittlerweile über 115.000,00 €.

Am diesjährigen „Sozialen Tag“ suchten sich am 3. Juli Schülerinnen und Schüler des Lina-Hilger-Gymnasiums selbständig Arbeitsstellen bzw. Verdienstmöglichkeiten. Insgesamt wurde die o.g. Summe erwirtschaftet. Den größten Anteil spielte im wahrsten Sinne des Wortes die Klasse 6b (Bläserklasse, Klassenlehrer: Marco Spohn) ein. Die Klasse musizierte in der Fußgängerzone und erzielte Einnahmen von über 800 €.

Auch der Direktorin Anna Dicke und der Organisatorin Guntrun Bencker, die sich viel Arbeit gemacht hat, gebührt herzlicher Dank und Anerkennung.

Die „Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda“ ist eine Stiftung des Öffentlichen Rechts. Das Stiftungskapital ist in Deutschland konservativ angelegt. Nur die Zinserträge gehen nach Ruanda. Beim augenblicklichen Zinsniveau ist dies schwierig. So muss ein Teil der Spenden als Rücklagen ausgewiesen werden, um den Stiftungszweck erfüllen zu können. Weder Verwaltungskosten oder persönliche Auslagen werden aus Spenden ersetzt.

Homepage der Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda


Bild: Schüler/-innen der Klasse 6b präsentieren in Anwesenheit von Dr. Heike Kaster-Meurer, Elisabeth Eminger (Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda; links), Schulleiterin Anna Dicke, Organisatorin Guntrun Bencker und Klassenlehrer Marco Spohn den Scheck für die Stiftung.