Fürstenhof Cup soll fester Termin im Kalender der Sportstadt Bad Kreuznach werden


Der illustren Runde gehörten neben den Offiziellen der vier teilnehmenden Mannschaften –1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga), FSV Frankfurt (2. Bundesliga), TuS Koblenz (Regionalliga) und SC Idar-Oberstein (Oberliga) – Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, ProCity-Vorsitzender Michael Pohl, Mitorganisator Oliver Holste und  SWFV-Kreisvorsitzender Karl-Heinz Weyand an. Unter anderen waren FCK-Chefcoach Kosta Runjaic, begleitet von Teammanager Roger Lutz und Profi Marcel Gaus, TuS-Trainer Evangelos Nessos, Idar-Coach Olaf Marschall und Uwe Stöver, Sportdirektor des FSV Frankfurt, nach Bad Kreuznach gekommen.

Letzterer organisierte schon öfter Trainingslager in Bad Kreuznach und zeigte sich von den Bedingungen, den Rasenplätzen im Möbus-Stadion, begeistert: „Die Möglichkeiten in Bad Kreuznach sind für Profiteams ideal.“

Das Tagesturnier umfasst vier Spiele á 45 Minuten. Die Sieger der Halbfinal-Begegnungen  Kaiserslautern – Koblenz und Frankfurt – Idar-Oberstein spielen das Finale unter sich aus, die Verlierer stehen sich beim Spiel um Platz 3 gegenüber.

Uwe Stöver und Kosta Runjaic erklärten beide unisono, den kompletten Kader mitzubringen. „Für uns sind solche Turniere gute Gelegenheiten Dinge zu testen und Sachen auszuprobieren. Wir freuen uns drauf“, sagte Kosta Runjaic, der mit seinem Team vom 16. bis 23. Juli ein Trainingslager in Bad Kreuznach abhalten wird. Die Frankfurt sind etwas früher, vom 8. bis 17. Juli, vor Ort.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer würdigte das Engagement Loncars: „Bad Kreuznach versteht sich als Stadt des Sports. Wir sind froh, dass Bürger ein solches Engagement zeigen um den Sport in der Stadt zu fördern.“

Sollte der Fürstenhof Cup, wie geplant, in Serie gehen, wäre er ein weiteres Highlight im Sportkalender der Stadt, wie die z.B. die traditionsreichen Hockey-Turniere oder Kanu-Regatten.