Studentinnen der TU Kaiserslautern untersuchen Entwicklungspotentiale des Planiger Ortskerns – Stadt bittet Bevölkerung um Unterstützung des Projekts


Die Masterarbeit geht der Frage nach, wie sich Planig in der Zukunft städtebaulich positiv entwickeln kann. Dabei soll der Ortskern (Innenentwicklung) Priorität vor der Ausweisung neuer Baugebiete im Aussenbereich genießen. Die Anregung für die Untersuchung kam aus den Reihen des Ortsbeirates.

Das Projekt verfolgt vier Schwerpunkte:

  1. Welche Entwicklungspotentiale besitzt der historische Ortskern des Stadtteils Planig?
  2. Wie kann die vorhandene Gebäudesubstanz ertüchtigt und besser genutzt werden?
  3. Welche Möglichkeiten zur Gestaltung der öffentlichen Räume, etwa im Bereich der ehemaligen Ortsdurchfahrt B 41, gibt es?
  4. Wie können die Bewohnerinnen und Bewohner am Erneuerungsprozess beteiligt werden?

Frau Maldener und Frau Krämer werden ihr Projekt u.a. im Ortsbeirat vorstellen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Ausführungen zu folgen.

Eva Maldener und Nina Krämer studieren im Masterstudiengang „Stadt- und Regionalentwicklung“ an der TU Kaiserslautern. Betreut wird die Masterarbeit von Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt vom Fachgebiet Stadtumbau und Ortserneuerung.


Foto: (v.l.n.r.) Dr. Heike Kaster-Meurer, Bettino Hans Gagliani, Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt, Eva Maldener