Kunst- und Kreativwerkstatt „Mach ebbes“ ist eröffnet


„Mach ebbes“. Das Motto gilt für „tolle Initiativen“, so die OB, die sich sehr engagiert um eine attraktive Altstadt bemühen. „Wir als Stadt optimieren und unterstützen diese Bemühungen.“ Die Oberbürgermeisterin verweist dabei auf das im Sommer vom Stadtrat beschlossene Entwicklungskonzept, dessen Fundament das Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ ist. Aus diesem Topf wurde auch die rund 200.000 Euro teure Generalsanierung  von „Mach ebbes“ mit knapp 31.000 Euro gefördert. Zuschüsse gab es auch für die Sanierung des Eiemarktlokals „Icke“ (vormals Alt Berlin) und für das Brückenhaus Mannert. Weitere Fördermittel für private Investitionen in der Neustadt (historische Altstadt) stehen bereit.

Cäcilia Brantzen bedankte sich bei der Einweihung von „Mach ebbes“ bei der Stadt für die Unterstützung und beim Architekten Steffen Riedle und den Handwerkern für die hervorragende Arbeit. Sie selbst hat mit Unterstützung ihrer Familie bei der Sanierung viel Eigenarbeit geleistet.

In einer kleinen Fotoshow zeigte Josef Brantzen den weiten Weg vom Beginn zur Fertigstellung auf.  So mussten in dem 300 Jahre alten Fachwerkhaus allein vier Lagen Tapeten beseitigt werden. Zutage kamen dabei barocke Putten, die als Deckengemälde die vier Jahreszeiten darstellen und im Obergeschoss zu bewundern sind. Von der Holzvertäfelung freigelegt wurde im Erdgeschoss eine schmucke Säule. Viele weitere „Hingucker“  wie ein alter Herd in der Küche gehören zu den Attraktionen.

Entstanden ist im Erdgeschoss ein großer Ausstellungsraum und in den beiden Obergeschossen Ateliers, die an Künstler, Hobbykünstler und kreative Menschen vermietet werden (weitere Infos unter 0671/34229 und info@mach-ebbes.de).

„Uns liegt die Altstadt sehr am Herzen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass sie wieder an Attraktivität gewinnt“, so Cäcilia Brantzen, die am Wochenende zum Tag der offenen Tür in die Kunst & Kreativwerkstatt „Mach ebbes“, Mannheimer Straße 55, einlädt.  

 

Foto: Zu den Einweihungsgästen gehörten neben Architekt, Handwerkern Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die Beigeordneten Udo Bausch und Andrea Manz, die Leiterin der Abteilung Bauverwaltung Doris Kunz und Gertrud Schumm, ehemalige Betreiberin des Schokoladenhauses Mathias. Links Josef Brantzen, 3.v.l. Cäcilia Brantzen.

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