Neue Flutlichtanlage für den Sportplatz in Winzenheim


Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Bürgermeisterin Martina Hassel sind „heilfroh“, dass die Modernisierung des Sportplatzes in Winzenheim bald abgeschlossen ist. Im Beisein von Ortsvorsteherin Dagmar Wallraff besprachen sie bei einem Ortstermin (Foto) mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der TuS Winzenheim, Steffen Wange, Hans Sifft (städtische Grünflächen), Max Forteath, Fachfirma ibr-Flutlicht GmbH aus Salzkotten (Nordrhein-Westfalen) und Mitarbeitern des Bauhofes die Arbeiten an der neuen Flutlichtanlage, die mit Kosten in Höhe von 42.000 Euro veranschlagt ist.

Die jeweils vier 18 Meter hohen neuen Lichtmasten mit jeweils 2 Flutlichtstrahlern (jeweils 2000 Watt) sind wesentlich leistungsstärker und leuchten den Platz viel besser aus als die sechs alten 16 Meter hohen Masten, wovon zwei nicht mehr standsicher sind. Auch die vier anderen sind leider nicht mehr zu verwenden, erfuhr Bürgermeisterin Martina Hassel vom Fachmann Max Fortheat. Sie hatte gehofft, dieses Flutlicht im Stadion Salinental oder im Moebusstadion aufbauen zu lassen. Doch dafür wären die Kosten unverhältnismäßig hoch, da die Elektrik nicht mehr betriebssicher (fehlender Blitzschutz und veraltete Vorschaltkästen) ist und erneuert werden müsste.

Der Bauhof beginnt mit dem Erdaushub. So muss ein Graben um den Platz gezogen werden. Dann benötigt die Fachfirma etwa zwei Wochen, um die Fundamente zu setzen, die Masten aufzustellen und die Elektrik zu installieren. Wie am Sportplatz Planig kann die Anlage vom Sportheim aus und von einem Schaltkasten am Platz gesteuert werden.

Spiel- und Trainingsbetrieb ist durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt, da die Baustellen mit Absperrungen gesichert sind. Nach aktuellem Zeitplan sollen die Arbeiten zum Wochenende 7./8. September abgeschlossen. Dann haben die Fußballer des TuS Winzenheim noch bessere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison. Die Oberbürgermeisterin und die Sportdezernentin drücken fest die Daumen.