Innenminister und Oberbürgermeisterin gaben 2. Abschnitt Bosenheimer Straße offiziell frei


„Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, weniger Lärm für die Anwohner durch die neue Fahrbahn“. Mit der Freigabe des zweiten Abschnittes der Bosenheimer Straße hat sich die Qualität der Verkehrsinfrastruktur in der Stadt weiter verbessert, so die Oberbürgermeisterin. „Bad Kreuznach hat für das Land einen großen bedeutsamen Wert“, verwies Innenminister Roger Lewentz auf die vielen Fördermaßnahmen, unter anderem bei den Projekten „Soziale Stadt“. Lewentz bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und dem LBM.

Zwischen Gabelsberger Straße und Riegelgrube wurde eine neue Fahrbahn mit einer Fläche von 5.500 Quadratmetern, neue Gehwege mit 1500 Quadratmetern und auf beiden Seiten Radwege von jeweils 600 Meter Länge geschaffen. In neue Leitungen für Gas, Wasser und Strom sowie in neue Abwasserkanäle wurden 650.000 Euro investiert.

Die Bosenheimer Straße ist eine der großen Verkehrsadern der Stadt und war bis 2008 eine der schlimmsten Schlaglochpisten. Im ersten Abschnitt wurde in den Jahren 2008/2009 das Teilstück zwischen Fleischhauer-Kreisel und Dürer Straße nicht nur erneuert. Ein Kreisel an der Dürer verbessert den Verkehrsfluss, eine Busspur stadteinwärts verbessert die Situation für den ÖPNV, hinzu kam außerdem noch ein kombinierter Fuß- und Radweg.

Wann der letzte Abschnitt, die 700 Meter Fahrbahn zwischen Riegelgrube und Einmündung in den Kreisel B248 erneuert wird, ist derzeit noch offen.