Städtischer Förderpreis Literatur für Wolfgang Schömel


Der gebürtige Kreuznacher, Jahrgang 1952, aufgewachsen in der Salinenstraße und Schüler des Staatlichen Gymnasiums an der Stadtmauer, ist nach Studium in Mainz und Bremen heute als Literaturreferent in Hamburg tätig. Regelmäßig zieht es ihn zurück ins Naheland.

„Empathisch, genussvoll und voller (Heimat-)Liebe schickt er die Helden seiner Werke in die Region seiner Kindheit und beschreibt sie in ironischer Distanz und dennoch ungebrochener Nähe. Nuancenreich und tiefgängig und von hohem literarischen Niveau sind seine ausgezeichnet besprochenen Bücher.“ urteilt die Jury.

Wie er Kulturdezernentin Andrea Manz heute im persönlichen Gespräch verriet, ist dies nicht seine erste Auszeichnung in Bad Kreuznach. Bereits von frühester Jugend an ein „nimmer satter Leser“, gewann er im Alter von elf Jahren den 3. Preis bei einem Schreibwettbewerb der damaligen  Stadtbücherei.

Der Kunstbeirat hat in folgender Zusammensetzung beraten: Die Preisträgerinnen der vorangehenden Jahre, Sabine Wassermann, Dr. Gabriele Harter und Gabriele Brassard, die Kulturausschussmitglieder Marie-Luise Anheuser (CDU) und Barbara Kutsch (Bündnis 90/Die Grünen) sowie der aus Bad Kreuznach stammende Sachverständige Alexander Wasner, Literaturexperte der Landesschau Rheinland-Pfalz, zusammen mit der Kulturdezernentin. Vorgeschlagen und eingereicht waren Werke von Rudolf Hornberger, Wilhelm Anton Kullmann, Marita Peil, Ulrike Piechota, Thomas Scheffler, Wolfgang Schömel und Werner Wiesner.

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