Führungsebene in Stadtverwaltung wird weiblicher


Auch die Ebene Amts- und Abteilungsleitung ist in den vergangenen Jahren weiblicher geworden. Dort sind derzeit insgesamt sechs Frauen in Führungspositionen. Das entspricht bei der Amtsleitung einer Quote von 33 Prozent, bei der Abteilungsleitung gar von 60 Prozent. „Damit ist die Stadtverwaltung auf einem guten Weg“, erklärt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer zum Welttag der Frauen, die dabei allerdings auf einen Rückschlag verweist: Die Entscheidung des Stadtrates, die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zu streichen.

 

Auch die Zertifizierung der Stadtverwaltung als Arbeitgeberin für die  Vereinbarkeit von Beruf und Familie trägt erste Früchte. Seit Herbst vergangenen Jahres liegt die Kernarbeitszeit zwischen 9 und 12 Uhr.  Somit können sowohl Frauen als auch Männer ihre gesamte Arbeitszeit flexibler gestalten, beispielsweise, auch in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden legen.  „Gute Voraussetzungen, um sich besser um die Kinder oder um die Pflege von Angehörige kümmern zu können.“

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