Mit Förderprogramm private Investoren in historischer Altstadt motivieren


Das Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ ist die elementare Grundlage für ein verstärktes privates Engagement und eine erhöhte Investitionstätigkeit, die als Ziele des Programms von Bund und Ländern festgeschrieben sind. „Das Programm mit dem  Maßnahmenpaket hat der Stadtrat beschlossen“, so die OB.  Darin sind konkret der Abriss von Gebäuden und der Zwischenerwerb von Grundstücken vorgesehen. „Ohne diese Schritte gewinnen sie keinen Investor“, stellt sie klar und macht dies am Beispiel der Häuser in der Lauergasse 2-6 fest.  Dort gibt es Interesse eines Investors, die Grundstücke nach dem Abriss der Häuser zu kaufen und dort modernen Wohnraum zu schaffen. „Erwerb und Abriss werden mit 75 Prozent der Kosten gefördert“, verweist die OB darauf, dass die Kommunen durch die öffentliche Förderung eine bessere Ausgangsposition haben als private Investoren alleine. Sie ist zuversichtlich, dass nach dem Zwischenerwerb der Weiterverkauf der Grundstücke den Stadtanteil erheblich reduziert, wenn nicht gar ausgleicht. „Wir haben doch alle ein großes Interesse daran, dass dieses Viertel, durch das auch viele Touristen laufen, aufgewertet wird,“

Gleiches gilt für den Bereich um den Eiermarkt als zentraler Platz. Dort muss im Umfeld die bauliche Dichte reduziert werden, so durch den Abriss des maroden Gebäudes und insbesondere der Bebauung im Innenbereich  in der Poststraße elf (Foto). Auch hier gibt es bereits einen Interessenten für den Erwerb der dann freigelegten Fläche für einen attraktiven Neubau.  

 

 

Auch im Innenbrereich (Blick vom Ordnungsamt aus) besteht dringender Handlungsbedarf

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