Digitalisierung

Innenminister Lewentz erweitert Netzwerk Digitale Stadt - Bad Kreuznach neu aufgenommen


Im April hatte Lewentz das „Interkommunale Netzwerk Digitale Stadt“ ins Leben gerufen, das mit den Städten Andernach, Speyer, Wörth am Rhein und Zweibrücken an den Start ging. Die „herzlich digitale Stadt Kaiserslautern“, die 2017 die Finalrunde des BITKOM-Wettbewerbs erreicht hatte und bundesweit als Vorreiter im Bereich der Digitalisierung gilt, begleitete bereits die vier Städte, um sie an den Erfahrungen teilhaben zu lassen und wird sich auch weiterhin einbringen.

Amtsstuben, Feuerwehren oder öffentlichen Einrichtungen hat die Digitalisierung längt erreicht. Aber nicht jede neue digitale Lösung muss in jeder Stadt neu erfunden werden. „Es geht darum, auch bereits bestehende gute Lösungen im Blick zu behalten und auf die jeweiligen Herausforderungen vor Ort anzupassen, sodass die Bürgerinnen und Bürger einen größtmöglichen Vorteil davon haben. Die Chancen der Digitalisierung zu nutzen bedeutet nicht Technik um der Technik Willen. Technische Veränderungen müssen im Dienst der Menschen stehen“, so Lewentz.

Voneinander zu lernen, sich auszutauschen und gute Ideen weiterzugeben sei Ziel des städteübergreifenden Netzwerks. Noch im Dezember wird Katzenelnbogen Teil des Netzwerks werden. Themenschwerpunkte der drei neu hinzukommenden Städte werden die Bereiche Verwaltungsorganisation, Kreativwirtschaft und Online-Handel sein. Ab 2020 sollen sich alle rheinland-pfälzischen Städte dem Netzwerk anschließen können.


Foto: Innenminister Roger Lewentz (links) überreicht die Bescheide zur Aufnahme ins Netzwerk an Benedikt Blanz, Leiter Bauverwaltung und Bauaufsicht, und Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

Text und Foto: Ministerium des Innern und für Sport

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