Haus der Stadtgeschichte

Neues

Bislang 15 Autoren und -innen für Corona-Tagebuch

Corona-Dokumentation im Haus der Stadtgeschichte hat breites Echo


Auch Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann ist mit dem bisherigen Verlauf der Corona-Dokumentation sehr zufrieden. Sie appelliert an eine möglichst breit gefächerte Beteiligung der Bürgerschaft. “Werden Sie Bestandsbildner und damit selbst Teil der Stadtgeschichte.” Bislang wurden 15 Autorinnen und Autoren für das Corona-Tagebuch gewonnen. Wie Corona einer Nachhilfelehrerin abrupt den Unterricht vorläufig beendet, was eine Oma an ihre Enkelin schreibt, die Erleichterung über die ersten Friseurbesuche, das traurige Osterfest, der Bericht dreier Jugendreporter vom AJK, die ihre Schulfreunde vermissen , dieses und einiges mehr kann im Tagebuch auf der Homepage Haus der Stadtgeschichte (Rubrik Neues) nachgelesen werden.

Auch die künstlerische Auseinandersetzung mit Corona fehlt nicht. Den Anfang machte Marius Rehbein mit seinen Cartoons, es folgten Fred Lex und Oliver Degen. Peter Trautmann und Bertold Schwartz-Crato haben Beiträge angekündigt. Der Corona-Koffer ist gut gefüllt. mit Fotos, die zugeschickt wurden  (eine Rubrk auf der Homepage” Haus der Stadgeschichte” Bad Kreuznach unter Neues). Ein echter Koffer aus Holz vor der Eingangstür des Hauses der Stadtgeschichte  zieht Tag für Tag die Blicke der Passanten auf seinen Inhalt.. Dort platziert ist auch eine Schautafel mit dem aktuellen Tagebuch-Eintrag.

Die Mitwirkung am Corona-Tagebuch steht jedem offen, Beiträge mit Foto können an das Stadtarchiv. gemailt werden. An den Einzelhandel und an die Betriebe appelliert die Stadtarchviarin Plakate, Flyer, aber auch handgeschriebene Zettel und ähnliches aufzubewahren und an das Haus der Stadtgeschichte zwecks Archivierung abzugeben. Die Materialien werdem auch abgeholt. Infos unter Telefon 0671/800130 und stadtarchiv@bad-kreuznach.de ) oder bei Hansjörg Rehbein 0671/800223 bzw,

hansjoerg.rehbein@bad-kreuznach.de.

Der Corona-Koffer vor dem Haus der Stadtgeschichte findet bei Passanten große Beachtung