Kunstraum Install

Der Kunstraum Install (155 m²) ist die städtische Galerie für Bildende Kunst. Inhaltlich eigenverantwortlich bieten hier u. a. die Künstlergruppe Nahe e. V. und der Kunstverein regelmäßig Ausstellungen an. Organisatorisch wird der Install durch das Museum für PuppentheaterKultur betreut.

Noch mehr Kunst gibt es übrigens gleich nebenan, wo die Kreuznacher Künstler Frank Leske (Bildhauerei, Kunst am Bau) und Michael Winter (Mosaikwerkstatt) ihre Ateliers haben.




Kunstausstellung des Kunstverein e.V.

Max Stiller – Trigonometrischer Kubismus

09.09.2018 Vernissage, 11.30 Uhr

Ausstellung vom 09. September bis 14. Oktober 2018

Seit mehr als zehn Jahren ist Max Stiller, dessen Werke und Projekte inzwischen internationale Beachtung finden, hauptberuflich tätiger Künstler. Ein Mathematiker als graphischer Künstler, ein Künstler, der geometrische Formen in seinen Bildern verwendet.

Max Stiller, geboren in Neuss, studierte Mathematik, arbeitete jedoch nie in diesem Berufsfeld.

Seit 2009 nennt Stiller seine Arbeit "Trigonometrischen Kubismus". Der kommt mal abstrakt, mal gegenständlich daher und spielt stets mit geometrischen Formen, gerne in Blau - und Erdfarben. Die Motive spielen da eher eine Nebenrolle, doch finden sich in vielen Bildern schottische Castles, die Stiller sehr liebt. Wichtiger ist dem Künstler jedoch sein theoretisches Konzept. Dieses kann jeder, der das möchte, auf Stillers Internetseite nachlesen. www.maxstiller.de



Weitere Termine:

Ausstellung der Schweizer Malerin (und Marionettistin)

Ursula Weißenborn im Rahmen des internationalen Festivals „Marionettissimo“

01. November bis 02. Dezember 2018

Ausstellungseröffnung: 01. November, 18.30 Uhr

Die Schweizerin Ursula Weißenborn (geb. Müller) kam auf Umwegen u.a. mit mehrjährigen Aufenthalten in Frankreich und USA zur Ausbildung als Marionettenspielerin am Marionettentheater Fritz Fey, Zürich.

Nach ihrer Arbeit als Abteilungsleiterin der Requisite am Schauspielhaus Lübeck sowie als Requisiteurin beim ZDF gründete sie 1983 zusammen mit dem Göttinger Operndramaturg Günther Weißenborn ein Kleinkunsttheater in Bremen.

Der Weg nach Wuppertal führt über die Berufung Günther Weißenborns an die dortige Oper. 1987 wird Müllers Marionetten-Theater gegründet. Im eigenem Theater seither ca. 200 Vorstellungen und 3-5 Neuproduktionen pro Spielzeit, Gestaltung von ca. 600 Marionetten.

Unzählige Gastspielreisen führten unter anderem nach Japan, Russland, Frankreich, Schweiz.

Neben Marionettenspiel und Puppenbau hegte Ursula Weißendorn eine weitere Leidenschaft: die bildende Kunst. Getrieben von der Begeisterung für Farben und Formen, der Freude Neues auszuprobieren und der ihr eigenen künstlerischen Eleganz schafft sie Kunstwerke, die einzigartig sind.

Nach vielen Einzelausstellungen z.B. mit Fotos in der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Wuppertal, sowie im Kulturraum Lübeck präsentiert jetzt der städtische Kunstraum Install in einer Ausstellung die Ergebnisse dieser neuen Leidenschaft.

Ursula Weißenborn ist Preisträgerin der Springmann-Stiftung und der Schuler-Stiftung.

Von 2003 bis 2010 perfektionierte sie im Atelierstudium ihre Malerei bei Prof. Eva Schoofs-Kentner, Wuppertal.

Zudem arbeitete sie mit Christina Zurfluh, bei der internationalen Sommerakademie in Salzburg.

„Szene Lübeck“ schreibt: „Es ist das Indirekte des Marionettenspiels, das sie zur Kunst brachte, zwischen ihr und dem Betrachter wird immer eine Distanz bleiben...“


www.ursulaweissenborn.de

 

Gruppenausstellung der Künstlergruppe Nahe e.V.

Vom 09. Dezember 2018 bis 20. Januar 2019

Vernissage 09. Dezember 2018

Weitere Informationen folgen...



 
 
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