Oberbürgermeisterin lud fleißige Spendensammler zu einer Runde Eis ein

Foto: Die 6d wurde von Schulleiterin Anna Dicke, der Lehrerin Ulla Zink, die den Lauf organisierte, Klassenlehrer Georg Schmidt und der Lehrerin Guntrun Bencker, (Organisatorin Aktion Tagwerk) begleitet.

Stolze 19.432,10 Euro brachte der Solidaritätslauf des Lina-Hilger-Gymnasiums vor den Sommerferien. Das Geld wurde über Human Help Network an die Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda von Elisabeth Eminger überwiesen. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer belohnte die Schülerinnen und Schüler der erfolgreichsten Klasse, die heutige 6d, mit einer Runde Eis. „Ich finde es toll, wie sich die Schüler und Schülerinnen schon seit Jahren immer wieder für die Menschen in Ruanda engagieren“, will die OB auch im nächsten Jahr den fleißigsten Sammlern eine Runde Eis spendieren.

 

„Das Lina-Hilger-Gymnasium ist unser größter Sponsor“, freut sich Elisabeth Eminger über das große Engagement der Schule. Die knapp 20.000 Euro fließen je zur Hälfte in das Stiftungskapital und in ein Ausbildungszentrum in Ruanda, voraussichtlich für Informatik und Elektronik. In diesem Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler eine Strecke von acht bis 16 Kilometer bis an den Stausee in Niederhausen zurückzulegen. Sponsoren aus dem privaten Umfeld spendeten dann pro zurückgelegten Kilometer. Am besten schnitt die damalige 5d mit einem Ergebnis von 1352,50 Euro ab.

Seit mehr als zehn Jahren unterstützt das Lina-Hilger-Gymnasium die Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda, im Jahreswechsel gibt es einen Spendenlauf bzw. die Aktion Tag-Werk, bei der die Schülerinnen und Schüler für ehrenamtliche Arbeit Spenden sammeln, sei es fürs Musizieren in der Fußgängerzone, für Rasenmähen, Marmelade kochen und verkaufen sowie vieles andere mehr.


Foto: Die 6d wurde von Schulleiterin Anna Dicke, der Lehrerin Ulla Zink, die den Lauf organisierte, Klassenlehrer Georg Schmidt und der Lehrerin Guntrun Bencker, (Organisatorin Aktion Tagwerk) begleitet.